Adnan Vlahovic

Adnan Vlahovic

Über den Autor

Adnan Vlahovic ist der Kopf hinter tennis-wetten.eu. Der leidenschaftliche Tennisfan wollte unbedingt eine Webseite zum Thema Sportwetten und Tennis auf die Beine stellen und hat es dann einfach gemacht. Vor allem die Grand Slams liebt Adnan besonders, da viele Spiele auf hohem Niveau in wenigen Tagen auf dem Programm stehen.

Aktuelle Artikel

Dominic Thiem in Buenos Aires weiter

Dominic Thiem, der bereits zu Jahresbeginn unter anderem bei den Australian Open gut in Fahrt war, unterstrich nun in Buenos Aires seine tolle Form (zum ATP World Tour Spielplan). Der Österreicher besiegte in der 1. Runde des ATP 250 Turniers Pablo Carreno Busta in drei Sätzen. Der 24-jährige Spanier wurde vor allem im ersten Satz vorgeführt, den Thiem glatt mit 6:0 gewann – und das in 21 Minuten. Im zweiten schlug Carreno Busta zurück und gewann mit 6:3.

In der Entscheidung hatte dann aber wieder Thiem, der in der Weltrangliste 47 Plätze vor seinem Gegner lag, die Nase vorne. Nach einem frühen Break brachte der Österreicher seine Aufschläge durch und gewann den letzten Satz souverän mit 6:3. Im Head-To-Head mit dem Spanier stellte Thiem damit auf 3:1. Im Achtelfinale wartet nun der Portugiese Gastao Elias, der als Qualifikant das Duell natürlich als Außenseiter bestreitet.

Elias ist nur die Nummer 142 der Welt, damit allerdings bereits die portugiesische Nummer zwei im Davis Cup-Team. Da Portugal und Österreich im Davis-Cup im März gegeneinander spielen, birgt dieses Duell in Buenos Aires natürlich besonders viel Brisanz. Sollte sich Thiem erwartungsgemäß durchsetzen, würde es in der dritten Runde gegen den Sieger der Partie John Isner – Dusan Lajovic gehen. Der US-Amerikaner und Aufschlagriese hatte in der 1. Runde wie auch der topgesetzte Rafael Nadal, Jo-Wilfried Tsonga und David Ferrer ein Freilos.

Das Sandplatzturnier in der argentinischen Hauptstadt wird seit Jahren von spanischen Profis dominiert. Titelverteidiger ist Rafael Nadal, die drei Jahre davor holte David Ferrer den Turniersieg. Seit 2009 wurde der Bewerb ausschließlich von Spaniern gewonnen (2011: Nicolas Almagro, 2010: Juan Carlos Ferrero, 2009: Tommy Robredo).

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Djokovic schlägt Murray ohne Mühe

Wer gedacht hatte, dass es im Herren-Finale der Australien Open möglicherweise eine ähnliche Überraschung wie bei den Damen geben würde, sah sich getäuscht. Novak Djokovic war und ist das Maß der Dinge. Sein Trainer Boris Becker hatte bereits vor dem Endspiel gegen Andy Murray geschwärmt, das sein Schützling nie besser als in den vergangenen 18 Monaten gewesen sei. Und dies stellte der Serbe eindrucksvoll unter Beweis. In einem einseitigen Finale ließ die Nummer eins der Welt seinem Gegner zu keiner Zeit wirklich eine Chance.

Finale schon nach drei Sätzen wieder beendet

Die beiden Spieler standen kaum richtig auf dem Center Court, da hatte Murray auch schon den ersten Satz verloren. Djokovic gewann den ersten Durchgang mit 6:1. Erst danach wirkte sein Gegner so, als sei er gewillt, mehr als nur ein (schwacher) Sparingspartner für den Serben zu sein: Den zweiten Durchgang holte sich Djokovic mit 7:5. Im dritten Durchgang schaffte es der Brite immerhin in den Tie-Break, verlor jenen aber. Djokovic gewann den dritten Satz mit 7:6 und den Tie-Break mit 7:3. Sein dritter Matchball saß schließlich. Das Spiel dauerte insgesamt gerade einmal 2:53 Stunden, was für ein Männer-Finale verhältnismäßig kurz ist.

In seiner Siegesansprache setzte Djokovic nach dem obligatorischen Dank an sein Team und die Australier einen ganz besonderen Punkt, der ihm die Sympathie der Fans einbrachte. Er grüßte seine in London lebende hochschwangere Frau Kim Sears mit dem Versprechen, er werde den nächsten Flug nach Hause nehmen.

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Wett-Tipp Kerber – Konta | Australian Open Halbfinale

Im zweiten Halbfinale der Australian Open 2016 trifft die Deutsche Angelique Kerber auf die ungesetzte Johanna Konta. Die Britin schaltete gleich in der ersten Runde Venus Williams aus und blieb anschließend bis zum Achtelfinale ohne Satzverlust. Nach Siegen gegen Makarowa und Zhang Shuai steht sie nun erstmals in ihrer Karriere in einem Halbfinale auf der WTA Tour.

Australian Open 2016
-> WTA Tour Spielplan 2016
Anqelique Kerber (7)Johanna Konta
Weltrangliste
647
Head to Head
00
Bilanz 2016 (S/N)
10/25/2
※※※ Unser Tipp ※※※
Sieg von Kerber in zwei Sätzen
mit bester Quote (1,90) wetten

Es könnte das Jahr von Angelique Kerber werden. Gleich bei ihrem ersten Turnier 2016 in Brisbane erreichte sie das Finale und nun steht sie bei den Australian Open nach ihrem ersten Sieg über Angstgegnerin Azarenka unter den Top 4 – zum dritten Mal bei einem Grand-Slam-Finale nach 2011 und 2012. Die Deutsche hat nur in der 1. Runde einen Satz abgegeben und seitdem alle Spiele klar gewonnen.

Ihre Gegnerin Johanna Konta ist die Überraschung des Turniers. Die 24-Jährige Australierin, die seit 2012 für Großbritannien spielt ist in der Weltrangliste nur auf Platz 47 zu finden und hat bislang lediglich ITF-Turniere gewinnen können. Ihr größter Erfolg auf der WTA Tour war bisher das Erreichen der vierten Runde bei den letztjährigen US Open. Mit dem Halbfinale in Melbourne wird sie im Ranking einen großen Sprung nach vorne machen.

Angelique Kerber ist natürlich die haushohe Favoritin auf das Endspiel der Australian Open 2016, wo sie im Normalfall auf Serena Williams treffen würde. Die Deutsche liegt 40 Positionen vor ihrer Gegnerin und hat deutlich mehr Erfahrung. Der Sieg gegen Azarenka dürfte ihr noch einen zusätzlichen Push geben. Johanna Konta geht als gefährliche Außenseiterin in das Spiel und hat nichts zu verlieren. Aber genau das ist ihr großes Plus.

Für die Buchmacher ist die Sache eindeutig. Bet365  gibt auf einen Sieg der Deutschen eine Quote von 1,30, sollte Konta gewinnen steht die Quote bei 3,50. Ein Tipp auf ein 2:0 für Kerber wird bei tipico mit einer Quote von 1,90 belohnt.

Hier könnt ihr nachprüfen, ob das Spiel im Bet365 Tennis Livestream verfügbar ist. Hier gibt es weitere Tennis Wett Tipps, die wir für euch zusammenstellen.

Djokovic vs. Federer – Wett Tipp

Das Bilderbuch Halbfinale bei den Australian Open ist also tatsächlich perfekt! Am 28.1. kommt es ab 01:00 Uhr zum Klassiker zwischen Novak Djokovic und Roger Federer. Die aktuelle und vor allem unangefochtene Nummer 1 der Welt trifft auf den Altstar aus der Schweiz, der es im Jahr 2016 noch einmal wissen möchte. Wie sehen uns die Quoten zum Match an und verraten euch unseren Tipp:

Australian Open 2016
-> ATP World Tour Spielplan 2016
Novak Djokovic (1)Roger Federer (3)
Weltrangliste
13
Head to Head
2222
Bilanz 2016 (S/N)
10/08/1
※※※ Unser Tipp ※※※
Sieg erster Satz Federer
mit bester Quote (2,62) wetten

Novak Djokovic ist im Jahr 2016 wieder in bestechender Form. Mit 10 Siegen und noch keiner Niederlage steht er im Halbfinale der Australian Open, die er bereits 5 mal für sich entscheiden konnte. Sein Gegenüber Roger Federer hat den Grand Slam Down Under 4 mal gewinnen können. Bis auf das Match gegen Gilles Simon, wo der „Djoker“ über 5 Sätze gehen musste, gab sich der Serbe bisher keine Blöße. Im Viertelfinale fegte er über Kei Nishikori mit 6:3, 6:2 und 6:4 hinweg.

Der 34-jährige Roger Federer steht an einem entscheidenden Punkt seiner schon langen Karriere, denn er möchte noch einmal um die Nummer 1 mitmischen. Dafür müsste ihm es jedoch gelingen, den Djoker aus dem Turnier zu kicken. Bisher hat er nur einen Satz abgeben müssen und zwar im Drittrundenmatch gegen Grigor Dimitrov. Im Viertelfinale bezwang er den Tschechen Tomas Berdych souverän mit 7:6, 6:2, 6:4.

Die Wettanbieter sehen natürlich die aktuelle Nummer 1 als Favorit. Bei einer Dreiwegwette bekommt ihr für einen Sieg von Djokovic eine Quote von 1,36. Für einen Federer Erfolg bietet euch Bet365 eine Wettqute von 2,62. In der ewigen Statistik gibt es aktuell ein 22 zu 22, wobei Djokovic das letzte Duell, im Finale des ATP World Tour Finals, für sich entscheiden konnte. Wir tippen auf einen starken Beginn von Federer, er ihm auf jeden Fall den ersten Satz bringen wird. Der Schweizer wird versuchen, die Ballwechsel so kurz wie möglich zu halten, um so schnell wie möglich zu punkten. Sollte ihm das gelingen, ist auch ein Aufstieg ins Finale nicht unwahrscheinlich. Wenn jedoch Djokovic die langen Ballwechsel erzwingen kann, dann wird es eng für Federer.

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ATP Tour 2015: die besten Spieler je Belag

Rasen, Sand und Hartplatz sind die drei Beläge auf der ATP World Tour. Die Association of Tennis Professionals hat nun die besten Spieler auf dem jeweiligen Belag verkündet. Natürlich sind die Top-Spieler der Tour auch in den drei Kategorien ganz vorne dabei. Voraussetzung um in die Wertung aufgenommen zu werden, waren auf Sand und Hartplatz zehn Spiele, auf Rasen fünf Matches. Zum Spielplan der ATP World Tour.

Turniere auf Sand – beste Spieler

Auf Sand wurden in der abgelaufenen Saison insgesamt 22 Turniere gespielt. Die beste Bilanz aller Spieler hatte überraschenderweise nicht Wühlmaus Rafael Nadal sondern der Schotte Andy Murray. Murray, der in München als erster Brite seit Buster Mottram 1976 ein Sandplatz-Turnier gewann, spielte 18 Partien auf Sand und verlor nur eine. Novak Djokovic verlor ebenfalls nur eine, spielte aber 16 Matches. Auf den weiteren Plätzen in den Top 5 folgen Kei Nishikori (15 – 3), Rafael Nadal (26 – 6) und David Ferrer (19 – 5). Hier geht’s zu den ATP Herren Tennis Rekorden.

SpielerSieg-NiederlageSiege %
Andy Murray17 – 194,4
Novak Djokovic16 – 194,1
Kei Nishikori15 – 383,3
Rafael Nadal26 – 681,3
David Ferrer19 – 579,2

Die besten Spieler der ATP Tour auf Hartplatz

Auf Hartplatz wurden mit Abstand die meisten Turniere – insgesamt 37 – ausgetragen. Erfolgreichster Spieler 2015 auf diesem Belag ist erwartungsgemäß Novak Djokovic, die auf diesem Untergrund unter anderem die Australian Open, US-Open und die World Tour Championships holte. Dank zweier Siegesserien – eine mit 11, die andere mit 16 Erfolgen en suite – kommt der Serbe auf eine Gesamtbilanz von 59 Siegen bei nur fünf Niederlagen. Dahinter folgt Roger Federer, der für drei Niederlagen Djokovics verantwortlich ist, mit 39 Siegen und sechs Niederlagen.

SpielerSieg-NiederlageSiege %
Novak Djokovic59 – 592,2
Roger Federer39 – 686,7
David Ferrer36 – 1078,3
Andy Murray42 – 1277,8
Stan Wawrinka37 – 1275,5

Wer war der beste Rasenspieler 2015?

Nur sieben Turniere wurde in der abgelaufenen Saison auf Rasen ausgetragen. Fünf davon als Vorbereitung auf Wimbledon. Novak Djokovic absolvierte keines der fünf und gewann dennoch in Wimbledon. Das erklärt seine perfekte Bilanz von 7:0. Auf dem Weg zu seinem dritten Triumph beim prestigeträchtigen Rasenturnier gab der Serbe überhaupt nur drei Sätze ab. Ebenfalls eine perfekte Bilanz hat Rajeev Ram zu Buche stehen. Der Doppelspezialist trat auf Rasen nur in Newport an und gewann dieses Turnier auch. Andy Murray, Roger Federer und Nicolas Mahut haben ebenfalls nur eine Niederlage kassiert.

SpielerSieg-NiederlageSiege %
Novak Djokovic7 – 0100
Rajeev Ram15 – 0100
Andy Murray12 – 192,3
Roger FedererNadal11 – 191,7
Nicolas Mahut6 – 185,7

 

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Großbritannien gewinnt Davis Cup 2015

Es hat 79 Jahre gedauert, doch nun ist es gelungen: Großbritannien hat wieder einmal den Davis Cup gewonnen. Das Vereinigte Königreich bezwang Belgien mit 3:1. Gespielt wurde auf dem europäischen Festland. Maßgeblich zu verdanken haben die Briten diesen Triumph ausgerechnet einem Schotten: Andy Murray fertigte den Gegner praktisch im Alleingang gab.

„Fantastischer Andy Murray“ holt 2,5 Punkte

Boris Becker twitterte nach dem Finale, dass ein „fantastischer Andy Murray“ für den Sieg von Großbritannien gesorgt habe. Dem ist nicht zu widersprechen: Nachdem Kyle Edmund die erste Partie für die Briten sogar verloren hatte, glich Murray aus und holte dann gemeinsam mit seinem älteren Bruder Jamie Murray im Doppel den zweiten Punkt, um den Sieg schließlich im entscheidenden Einzel gegen David Goffin perfekt zu machen.

Davis Cup Team Großbritannien

Es war eine klare Sache für Murray. Der 28-Jährige gewann glatt in drei Sätzen mit 6:3, 7:5 und 6:3. Dabei zeigte der Brite phasenweise Tennis, das durchaus glauben ließ, dass Murray im kommenden Jahr möglicherweise sogar für Novak Djokovic ein Problem bedeuten könnte. Die englische Presse beschritt diesen gedanklichen Weg bereits in ihrer Euphorie über den Sieg. Die „Sun“ sprach beispielsweise von „König Murray“. Der „Independent“ schrieb, dass kein Land zuvor in der 115-jährigen Davis Cup-Geschichte jemals einem Mann so viel zu verdanken hatte wie Großbritannien Murray.

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Federer noch mit 40 im Einsatz?

Roger Federer gehört trotz seiner 34 Jahren weiter zu den besten Spielern im Tennis Zirkus. Erst in der vergangenen Woche überzeugte er bei den ATP World Tour Finals und musste sich erst im Endspiel – einmal mehr – dem größten Rivalen Novak Djokovic geschlagen geben. In der abgelaufenen Saison gewann er sechs Turniere und stand bei zwei Tennis Grand-Slam-Turnieren sowie zwei Masters im Finale. Damit erwirtschaftete er immerhin 8,6 Millionen Dollar Preisgeld.

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Nach der verpassten Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 2012 – Federer war im Endspiel an Andy Murray gescheitert – gab Federer den Gewinn des Tennisturniers bei Olympia 2016 in Rio de Janeiro als großes Ziel aus. Ob er neben dem Einzel auch in Doppel und Mixed antritt, ließ er bislang offen. Damit ist auf jeden Fall klar, dass er auch 2016 mit 35 Jahren noch aktiv sein wird.

Ein mit dem ATP Turnier in Stuttgart geschlossener Vertrag über ein Antreten Federers in den kommenden zwei Jahren bestätigt zudem, dass der Schweizer auch 2017 auf der Tour aufschlagen wird. Federer selbst meint dazu: „Ich habe damit ebenso Planungssicherheit wie das Turnier. Das macht doch Sinn.“ So lange Federer ganz vorne mitspielen kann, macht es kaum Sinn, den Schläger an den Nagel zu hängen. Der Schweizer ist aktuell der älteste Spieler in den Top 20, in den Top 100 gibt es insgesamt nur drei Spieler die älter sind – Victor Estrella-Burgos, Ivo Karlovic und Benjamin Becker liegen aber deutlich hinter dem Schweizer.

Auch nach dem Ende seiner aktiven Karriere, das jedoch nicht absehbar scheint, will Federer dem Tennissport erhalten bleiben: „Ich werde mich ganz sicher noch mit Tennis beschäftigen, wenn ich schon lange nicht mehr auf der Tour bin, weil ich glaube, dass es ein großartiger Sport ist, der große Persönlichkeiten hervorbringt.“

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Wett Tipp Nadal vs. Djokovic

Am 21. November um 15 Uhr steigt das erste Semifinale des ATP World Tour Finales in London. Rafael Nadal trifft dabei auf die aktuelle Nummer 1 der Welt Novak Djokovic. Hier unser Tipp:

ATP World Tour Final 2015
-> ATP Spielplan
Rafael Nadal (5)Novak Djokovic (1)
Weltrangliste
51
Head to Head
2322
Bilanz 2015 (S/N)
61/1980/6
※※※ Unser Tipp ※※※
Sieg Nadal

Wir tippen darauf, dass Rafael Nadal die Nummer der 1 Welt  besiegt, da „Rafa“ aktuell in einer super Verfassung ist, in der man ihn länger nicht mehr gesehen aht. Die Quoten auf einen Sieg des Spaniers stehen sensationell hoch und hier könnte man einiges gewinnen. Obwohl Djokovic sein drittes Vorrundenspiel gegen Berdych gewonnen hat, glauben wir jedoch an einen knappen 2:1 Sieg von Nadal, der die ewige Statistik auf 24 zu 22 Siegen ausbauen könnte.

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Williams: Grand Slam statt Schwangerschaft

Serena Williams
Wikimedia, angela n. (CC BY 2.0)

Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Nachricht in den sozialen Netzwerken: Serena Williams, die ein Verhältnis mit dem Rapper Drake haben soll, sei schwanger, hieß es. Sie befinde sich bereits in der zwölften Woche. Es schien alles zu passen: Auf einmal machte Sinn, weshalb Williams den Rest der Saison 2015 pausieren wollte und zuletzt etwas trainingsfaul wirkte. Das Problem: Der Ursprung der Meldung war die bekannte Satire-Seite notallowedto.com, die in der Vergangenheit auch schon über einen unbekannten Sohn von Barack Obama zu informieren wusste.

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Williams will den Grand Slam

Die Spielerin selbst wies die Meldung über eine Schwangerschaft auch ins Reich der Fabeln und Legenden. Sie treibe etwas anderes um, so die Nummer eins der Welt. Im Jahr 2016 wollte sie endlich das schaffen, woran sie 2015 nur so knapp gescheitert sei: Den Gewinn des Grand Slams (Siege bei allen vier großen Tennis Grand-Slam-Turnieren).

Ihr Coach Patrick Mouratoglou schlug in dieselbe Kerbe: Sein Schützling sei 2015 nur zwei Siege von diesem historischen Triumph entfernt gewesen. Das sei viel zu nahe gewesen, um den Traum aufzugeben. Vielmehr würden die Siege bei allen vier Grand Slam-Turnieren in einem Jahr weiterhin das große Ziel bleiben.

Überhaupt sei nicht Williams, sondern er Schuld, so der Coach weiter, weshalb das Ziel 2015 nicht erreicht worden sei: Williams schied ausgerechnet bei den US Open aus. Der Druck dort sei immer stärker geworden, erinnert sich Mouratoglou. Zudem hätten ihr beide Knie geschmerzt. Er als Trainer hätte einen Weg finden müssen, wie Williams mit dem Druck besser hätte umgehen können.

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Nadal & Berdych bei World Tour Finals

Das Teilnehmerfeld der ATP World Tour Finals 2015 wächst von Woche zu Woche. Mittlerweile sind sechs der acht Teilnehmer für den Einzelbewerb bekannt. Bereits seit Anfang Juni ist der Weltranglisten-Erste Novak Djokovic qualifiziert, Mitte August folgte Andy Murray. Seit den US Open 2015 sind auch die beiden Schweizer Stan Wawrinka und Roger Federer fix dabei. Informiere dich hier über die Tennis Wettanbieter.

Tomas Berdych
Wikimedia, Carine06 (CC BY-SA 2.0)

Am vergangenen Wochenende schafften zwei weitere Tennisstars die Qualifikation für die inoffizielle Weltmeisterschaft im Herrentennis: Rafael Nadal und Tomas Berdych. Beiden genügte das Erreichen des Halb- bzw. Viertelfinales beim ATP Masters in Shanghai. Während Berdych im Viertelfinale des Shanghai Rolex Masters von Andy Murray deklassiert wurde, kam Nadal immerhin noch ins Halbfinale. Dort unterlag er Finalist Jo-Wilfried Tsonga nach hartem Kampf in drei Sätzen.

Sowohl Berdych-Bezwinger Murray als auch der Franzose Tsonga fanden aber in Novak Djokovic ihren Meister; der Serbe fegte im Halbfinale Andy Murray mit 6:1 und 6:3 vom Feld und ließ auch im Finale gegen Tsonga nichts anbrennen. Mit einem klaren 6:2 und 6:4 schnappte sich die Nummer eins den nächsten großen Titel. Vor allem für Tsonga war die Reise nach China aber viel wert. Neben einem ordentlichen Preisgeld gab es auch wichtige Punkte für die Weltrangliste. Ein Ticket für die World Tour Finals wird sich aber wohl dennoch nicht ausgehen.

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